Montag, 31. März 2014

ein kleines Stückchen Beach-House-Feeling


Hallo Ihr Lieben,

war DAS ein schönes Frühlingswochenende?!
Strahlender Sonnenschein von früh bis spät.
Ich war am Samstag im wunderschönen Hamburg, dass ganz besonders bei Sonnenschein und zur (Zier)Kirschbaumblüte eine Wucht ist.
Leider hatte ich die Kamera vergessen und leider dachten auch gefühlte 20 Millionen andere Menschen, dass es eine gute Idee sei, durch die Stadt zu flanieren.
Und ich, bekennende Landpomeranze, musste wieder einmal feststellen, so schön Hamburg auch ist, bin ich doch sehr froh, wenn ich aus dem Ameisenhaufen wieder raus bin ;)

aber nun zum heutigen Thema:
manchmal hat man Glück und ist zur rechten Zeit am rechten Ort.
Nein, diesmal nicht auf dem Flohmarkt gefunden, sondern vom Sperrmüll gerettet:
klassische alte weisse Emailleschüssel mit blauem Rand


Wer schmeisst denn sowas weg??

Nach einer Grundreinigung ist diese Schüssel zwar nicht wieder wie neu, aber das macht ja ihren Charme aus.



Einfach ein paar schöne Muscheln und ein Weckglas mit Kerze: fertig ist das Beach-House-Feeling



Die Schüssel steht übrigens auf einer alten Munitionskiste, die wiederum ein Flohmarktfund ist 
(den ich  Euch aber ein anderes Mal näher vorstelle)



Dieses Beach-House-Feeling soll Thema unseres neuen Lese/Gäste/Arbeitszimmer werden, welches noch nicht fertig ist. Ich kann es kaum erwarten, wenn es endlich soweit ist, denn dann hab ich endlich einen Raum, in dem ich meine Nähmaschine, meine anderen Arbeiten auch mal liegenlassen kann und nicht vor jeder Mahlzeit alles beiseite räumen muss.
Hach.....das wird herrlich werden und ich werd es Euch dann natürlich zeigen.



Wünsch Euch einen schönen Wochenstart,
schaut doch mal *hier* vorbei, da gibt es noch mehr Fundstücke.


Eure
Smilla 




Samstag, 29. März 2014

DIY concrete soap dish
oder
Giesst Euch Eure Seifenschale aus Beton!


Ja, es geht weiter liebe Kim, auch wenn es sich heute seltsam anfühlt.
Ich denk an Dich.




***


es ist mal wieder Zeit für ein DIY mit meiner Lieblingszutat:
ZEMENT
ja richtig, bei Zement bekomme ich wirklich Herzchen in den Augen!




Diesmal ist eine rustikale Seifenablage dran.
Das Gute an dieser Ablage ist, dass die Seife durch Kiesel, die mit verarbeitet werden, immer im Trocknen liegt und deshalb nicht schmierig wird.


DIY concrete soap dish

Ihr kennt das ja schon:
bei meinen Anleitungen braucht man meist nicht viel
diesmal:
kleine Kunststoffförmchen
Fertigmörtel
Gefäss zum Anrühren
etwas Speiseöl
kleine Kiesel 
eventuell ein paar Muscheln
und (nicht im Bild, weil vergessen) kleine Gumminoppen

Sucht Euch eine Form aus, die der Grösse, die Ihr braucht entspricht. Oft passen da Lebensmittelschalen (z.B von Eiersalat oder so) ganz gut.
Die Schale gut mit dem Öl einpinseln.
Dann den Fertigmörtel anrühren. Ich mische das Zement/Sand Verhältnis normalerweise lieber selbst, aber für solch kleine Objekte, die man zudem in dieser Jahreszeit auch noch drinnen giesst, ist Fertigmörtel einfach die bessere Wahl, das ist alles schon drin und Ihr müsst nur noch Wasser zugeben. Aber nehmt unbedingt den feinen Mörtel!


DIY concrete soap dish

Deckt Eure Arbeitsfläche am besten mit Zeitungspapier ab, für die Fotos hab ich das mal weggelassen, damit es schöner aussieht ;)
die Arbeitsplatte, die Ihr da seht ist übrigens auch aus selbstgegossenem Zement, passt also ins Thema ;)))

Der angerührte Mörtel sollte eine nicht zu flüssige Konsistenz haben, wie ein dicker Brei. Das ist wichtig, sonst versinken Eure 
Kiesel nachher komplett.


DIY Tutorial soap dish


Nun füllt Ihr den Mörtel in Eure Schalen, ungefähr 2cm hoch sollte die Schicht schon sein.
Die Schalen ein bisschen rütteln, damit eine glatte Fläche entsteht und sich eventuelle Luftbläschen auflösen.
Nun kommen die Kiesel dran. Wer nicht selbst sammeln möchte, kann übrigens beim gelben Schweden ein Netz voll damit kaufen.
Anstelle von Kieseln kann man sicherlich auch Glasnuggets nehmen.


DIY soap dish tutorial

Jetzt legt Ihr Eure Kiesel in den Mörtel, nicht platt sondern so, dass sie etwas hochstehen, aber ein Teil wirklich im Mörtel steckt.
Legt ein Muster oder verteilt sie querbeet, sie sollten nur nicht aneinander stossen.
Wenn Ihr mögt, könnt Ihr irgendwo am Rand noch eine Muschel mit "einbauen".
Bewegt die Schalen nun nicht mehr, sonst sacken die Kiesel zu tief in den Zement.

Nun kommt der Teil, den ich am wenigsten mag:
WARTEN,
mindestens 24 Stunden, besser 48.



Nach der Trockenzeit die fertigen Schalen vorsichtig aus den Formen lösen, das sollte durch das vorige Einfetten relativ einfach gehen.
Jetzt kann man noch unschöne Kanten mit den Fingern durch Drüberreiben etwas glätten.




 Nun die Seifenablagen nochmals mindestens 24-48 Stunden trocknen lassen. Es ist wirklich wichtig, dass sie komplett ausgehärtet sind, sonst brechen sie Euch bei der weiteren Verarbeitung eventuell kaputt.
Ich spüle sie danach unter fliessendem Wasser ab, um die kleinen Krümel und den Zementstaub zu lösen, der meist vorhanden ist, dabei könnt Ihr ruhig eine Bürste nutzen, die Seifenablagen sollten hinterher krümelfrei sein, sonst halten gleich die Gummi-Füsschen nicht.
Danach nochmals trocknen lassen, nur so, dass das Waschwasser abgetrocknet ist.



Jetzt kommen die erwähnten Gumminoppen zum Einsatz.
Ich habe sie bei dem bekannten Auktionshaus erworben, aber man bekommt sie bestimmt auch in Bastelläden oder gut sortierten Baumärkten.



Diese selbstklebenden Dinger befestigt Ihr jetzt unter den Seifenablagen. 4-6 Stück sollten es sein, je nachdem, wie gross Eure Schale ist.
Diese Noppen schützen Euer Waschbecken vor Kratzern und geben den Seifenablagen zudem einen sicheren Stand, sie können dann nicht mehr wegrutschen.
Ihr könnt sie aber natürlich auch weglassen.





Zugegeben: diese Seifenablagen sehen recht rustikal aus, aber ich finde sie sehr schön, sie vermitteln ein bisschen Strand-Feeling und sorgen dafür, dass die Seife im Trockenen liegt.
Wir nutzen sie auch, um unsere Handbürsten trocken abzulegen.

Mit einem Stück besonderer Seife drauf - wie hier z.B eine von L`Occitane - und ein wenig netter Verpackung sind sie auch ein schönes Geschenk.




Also ran an den Zement, bis Ostern schafft Ihr das noch!
und:
geniesst das Leben, jede einzelne Sekunde!
verschiebt es nicht auf morgen, sondern fangt sofort damit an...

Eure 
Smilla 

verlink*DekoDonnerstag Beton*t mit:


Freitag, 28. März 2014

ein Traum in Rosa: Friday Flowerday

Guten Morgen Ihr Lieben!

heute versuch ich mich das erste Mal beim 
Friday Flowerday,
den *Holunderblütchen* ins Leben gerufen hat


Bei mir stehen im Moment diese herrlichen Kirschblütenzweige.
Eine gute Freundin von mir hat in ihrem Garten (ach was, es ist eher ein Park!) einen riesigen Kirschbaum stehen, der im Moment wie eine gigantische rosa Wolke aussieht.
Leider hatte ich bei meinem Besuch die Kamera vergessen, aber ein paar Zweige hat mir meine Freundin mitgegeben.



Die stehen nun in ganz einfachen Glasflaschen (ich glaub es war mal Vanillesauce und Sahne drin) auf meinem Regal über unserer Bank am Esstisch.



Da hängt ausserdem der schöne, immerwährende "Belle Blanc" Kalender, der im März exakt dieselben Blüten zeigt.
Wenn Ihr ganz genau hinseht, könnt Ihr es erkennen.



Also schöne Blüten ohne viel SchnickSchnack.
Ich mag einfache Blumendekorationen und finde einen einzelnen Zweig in einer Vase oft viel schöner als einen aufwändig gebundenen Strauss.




So, das war mein erster Flower Friday und *hier* könnt Ihr noch mehr Freitagsblumen bewundern

Eure
Smilla



Mittwoch, 26. März 2014

Kommt Ihr mit in "meinen" Wald?

Gerade erwacht er aus seinem Winterschlaf,
ich liebe den Frühling!
es ist so herrlich, wenn man sieht, dass jeden Tag ein wenig mehr Grün zum Vorschein kommt.

Deshalb nehm´ ich Euch heut mit auf einen Waldspaziergang, zieht Euch eine Jacke an, es ist noch frisch ;)



Am Waldrand blüht bereits der Weissdorn,
im Sonnenlicht leuchtet er so schön.



die Kastanien öffnen schon langsam die Blätterknospen



überall lässt sich das Grün schon erahnen


Auch das Immergrün, das bei uns an vielen Stellen im Wald wächst, zeigt die ersten Blüten, bald werden ganze Teppiche davon zu sehen sein!



Es ist schon ein bisschen seltsam, diesem Bild meinen "Smillas Wohngefühl"-Stempel aufzudrücken ;)
Es ist ein ganz besonderer Wald, er war bis vor wenigen Jahren militärische Sicherheitszone und lag fast 20 Jahre verwaist und abgeriegelt nachdem die Amis aus diesem Gebiet abgezogen wurden.



Es ist schon ein bisschen spooky in diesem Wald, aber ich liebe dieses Gebiet und streife dort fast täglich durch das ursprüngliche Gehölz.



und da eben auch einmal Menschen in diesem Bereich lebten, steht auch mitten im Wald der eine oder andere Obstbaum verstreut. Niemand kümmert sich drum oder beschneidet sie gar und trotzdem blühen sie immer überschwenglich und tragen reichlich Früchte!



verlassene Häuser haben mich schon immer magisch angezogen....
und ich finde diese Fensterausblicke einfach fazinierend.




Zu einem Teil ist dieses Gebiet total verwunschen mit seinen verfallenen Häusern und Ruinen, zum anderen Teil auch etwas beängstigend, denn selbst die alten Militäranlagen, Waffenbunker und sogar der Überwachungsturm sind noch da (und frei zugänglich!).
Wenn Ihr mögt, berichte ich irgendwann mal ausführlicher über diesen besonderen Wald. 



Wo war ich? ach ja: der Wald erwacht!
Und mit ihm das ganze Kleingetier.
Wobei Jasper natürlich noch einmal ausführlich überprüfen muss, ob auch wirklich alle wach sind!



Hat Euch der Spaziergang gefallen?
Habt Ihr den feuchten Waldboden gerochen?
Die Vögel zwitschern gehört?
Euch ein bisschen gegruselt im verlassenen Haus?
Ja? Genau das wollte ich erreichen!

Wünsch Euch einen schönen Tag!

Eure
Smilla












Montag, 24. März 2014

neulich auf dem Flohmarkt 2.Teil

von meinen letzten beiden Flohmarkt-Funden habe ich Euch bisher (aufgehübscht) ja nur den einen gezeigt, den Kerzenleuchter:

Nun hab ich mich auch an das Tablett gewagt, das bei Erwerb noch so aussah:



ein stabiles, gutes Holztablett, nur leider recht hässlich.

Nach zwei Schichten weisser Acrylfarbe sah es schon wesentlich besser aus. Ich habe dann in die Mitte mit einer Schablone in einem selbstgemischten blau-grau (ebenfalls Acryfarbe) ein Motiv gemalt.
Diese Schablone habe ich schon ewig, jetzt konnte ich sie endlich mal zum Einsatz bringen.



Ok, perfekt ist anders, wär ja aber auch langweilig ;)

Eigentlich gefällt mir ja das matte, fast stumpfe Aussehen der Acrylfarbe, aber ich habe bei dem Tablett dann doch lieber eine Schicht matten Klarlack drübergezogen, denn über Kaffeeränder, die nicht mehr weggehen, würd ich mich ziemlich ärgern.



Bevor ich mit Klarlack gepinselt habe, kam aber noch das Schleifpapier zum Einsatz für den leichten Shabby-Look.

Bin mit dem Ergebnis echt zufrieden und immer wieder faziniert, was so ein bisschen Farbe doch ausmachen kann.




hübsch, oder?
und dieses süsse Glasdingens


habe ich bei der Tine vom *Lieblingsplatz* im Blogflohmarkt ergattert. Danke Tine, ich liebe es!
Wie man diese netten, un-kitschigen Ostereier aus Zement herstellt, von denen Ihr eines im Bild seht, findet Ihr hier *klick*

Das also ist mein

Was ist Eures?
Hier (*klick*) könnt Ihr es zeigen!

Eure
Smilla



Samstag, 22. März 2014

DIY candle holder
oder
wie man eine Lotusblüte bastelt

oder:
was man mit Besteck alles machen kann

Hier ist das Wetter heut mies und da dachte ich, zeig ich Euch doch ein DIY, dass mal nichts mit Frühling zu tun hat und komplett drinnen stattfinden kann.


Na, noch eine Packung Plastiklöffel vom letzten Betriebsfest übrig?
zu Hause benutzt die wohl kaum noch jemand freiwillig




vor einiger Zeit habe ich im Netz auf einer Seite ein Projekt gesehen,
bei dem ein kleiner runder Spiegel einen Rahmen aus Plastiklöffeln erhielt.
Das hat mir gut gefallen, leider kann ich diese Seite nicht mehr finden.

Für (noch) einen Spiegel habe ich gerade keine Verwendung, aber ich dachte, was mit einem Spiegel geht, wird doch auch mit einem Teelichtglas klappen......und Windlichter kann man doch immer gebrauchen,
ich jedenfalls, auch wenn mein Mann was anderes sagt ;)

Eben, kurz vor der Veröffentlichung dieses DIYs, habe ich festgestellt, dass auf diese Idee auch schon andere gekommen sind,
och menno und ich dachte, ich wär die Erste, der die Lotusvariante eingefallen ist!
Ich zeig´s Euch trotzdem und hoffe, es gefällt ;0)



gesagt, getan!
Ihr braucht gar nicht viel:
eine Packung Plastiklöffel 
Heißklebepistole
Zange
ein Glas


Ich habe ein Teelichtglas vom gelben Schweden genommen, dafür benötigt man in etwa 22-25 Löffel.
Nehmt Ihr ein grösseres Glas, braucht Ihr natürlich mehr.
Die Löffel werden gleich unterhalb der Mulde, wo der Stiel beginnt abgeknipst. Es macht gar nichts, wenn der Rand ein bisschen "fransig" wird, das sieht man hinterher nicht.


Nachdem Ihr die benötigten Löffel abgeknipst habt, beginnt Ihr nun die erste Reihe am Glas anzukleben. Dafür Heißkleber nur im unteren Viertel des Löffels am Rand auftragen und fest aufs Glas drücken. 
Passt auf, dass keine "freischwebenden" Klebefäden ans Glas kommen, denn das sieht hinterher nicht so schön aus.



Ihr habt die erste Reihe geschafft?
Dann geht es weiter mit der zweiten: klebt weitere Löffel versetzt und ein paar cm unterhalb der ersten Reihe. Durch die Hitze des Heissklebers werden die Löffel unten leicht elastisch und lassen sich auch ein wenig am Glas beim Festdrücken aufbiegen, wie sich öffnende Blütenblätter.
Genauso arbeitet Ihr in der dritten Reihe.
Es macht gar nicht, wenn nicht alles total gleichmässig ist, denn eine Blüte in der Natur ist ja auch nie wirklich gleichmässig.
Schon fertig!



Ich hatte zuerst Angst, dass man auf den ersten Blick sieht, dass es sich um Plastiklöffel handelt, die da am Glas kleben, aber diese Sorge war völlig unbegründet!

Auf einer Feier bei uns zu Haus, waren meine Freundinnen ganz begeistert von den Dingern und ich hörte sie darüber diskutieren, wo ich die denn wohl her hätte und was die wohl kosten würden
"na, 20 Euro doch bestimmt!" *lach*
Als ich dann dazukam und sagte "Öhem, also wenn ich ehrlich sein soll, hab ich einfach ein paar Plastiklöffel an ein Glas geklebt!" wären sind sie fast vom Stuhl gefallen.



Ich finde aber auch wirklich, dass diese Lotusblüten, Seerosen oder was auch immer man darin sehen mag, total schlicht und edel aussehen.
Gerade, wenn man sie auf einen Untergrund z.B. mit Moos oder Kieseln stellt, werden die unteren "Blattansätze" komplett unsichtbar.
Sicher kann man sie auch noch mit Sprühfarbe einfärben, aber erstens steh ich mit Sprühfarbe etwas auf dem Kriegsfuss (auch wenn ich von Nicole gerade einen guten Tipp bekommen habe) und zweitens find ich weiss einfach am schönsten.
Bei Tag sehen sie toll aus und beleuchtet am Abend noch viel schöner, davon hab ich nur leider kein Bild, denn meine (ganz einfache) Kamera macht da nicht mit :(


Viel Spass beim Nachbasteln
und ein schönes Wochenende
wünscht Euch
Eure 
Smilla
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Donnerstag, 20. März 2014

in my garden....

Heute nehm ich Euch mal mit in meinen Garten,
denn auch, wenn als Grundfarbe dort noch eher braun/schlamm vorherrscht, so gibt es doch schon den einen oder anderen Farbtupfer, der unmissverständlich verkündet:
Der Frühling ist da!

frühling im garten

Und da es heute auch endlich mal wieder wärmer ist und sogar die Sonne scheint, bin ich ganz zuversichtlich, dass die bunten Farben bald schon überwiegen werden.

Und? bei Euch auch schon Farbe zu sehen?

Habt einen schönen Frühlingsanfang!

Eure 
Smilla



Mittwoch, 19. März 2014

Bücherliebe
"Mein nostalgischer Landgarten"
von Sonja Bannik und Stefanie Rathjens

es geht mal wieder um meine zweite grosse Leidenschaft neben dem Werkeln: BÜCHER

Mädels, ich habe mir letztens ein Buch gekauft, das kann, darf und will ich Euch nicht vorenthalten:


"Mein nostalgischer Landgarten
Blumen, Blüten und zauberhafte Accessoires für
die vier Jahreszeiten"


Dieses Buch ist genau die richtige Einstimmung für die beginnende Gartensaison!
Die beiden Autorinnen, deren Buch "Zeitlos Shabby" ich schon 
sehr lesens- und schauenswert fand, nehmen uns mit auf eine Reise durch die Jahreszeiten



Jede Jahreszeit wird einzeln beleuchtet:
unzählige wunderschöne Fotos zeigen ebenso zahlreiche Dekorationsideen im nostalgischen Shabby-Stil,
die einen inspirieren, sofort selbst kreativ zu werden.






Es finden sich viele kleine Anleitungen und Tipps,
Vorschläge für Tischdekoration für ein Gartenfest
und leckere Rezepte.

und das Ganze immer wieder mit (ich kann´s nur wiederholen)
wundervollen Fotos garniert.

buchrezension garten


Es ist genau das richtige Buch, um sich mit einer Tasse Kaffee auf die Terasse oder die Couch zu setzen und zu geniessen.
Obwohl man wahrscheinlich nicht lange sitzen bleibt, weil es einem (jedenfalls erging es mir so) sofort in den Fingern juckt, die Ideen aus dem Buch umzusetzen.

Buchrezension garten


mein Fazit (Ihr ahnt es schon):
absolut empfehlenswert!
Eines der schönsten Gartenbücher, die ich je gekauft habe.
Mir gefällt die ganze Aufmachung und Machart.
Sicher haben die beiden Autorinnen das Rad nicht neu erfunden, aber sie haben verstanden, das Ganze wunderschön umzusetzen und ihre Leser zu eigenen Ideen anzuregen.
Ich nehme es immer wieder gern in die Hand und blättere darin herum, einfach weil es so klasse ist.

mein nostalgischer landgarten




Mein nostalgischer Landgarten
Blumen, Blüten und zauberhafte Accessoires für
die vier Jahreszeiten
Sonja Bannick
Stefanie Rathjens
erschienen im Busse&Seewald Verlag 
*klick*
ISBN: 978-3-7724-7367-8
Preis: € 24,95



erhältlich in jeder Buchhandlung, natürlich könnt Ihr den Titel auch im Netz bestellen, aber das Einkaufserlebnis in einer "echten" Buchhandlung, der Service, die Beratung und der Geruch von Büchern ist durch nichts zu ersetzen.
Probiert es mal aus, Ihr habt sicher eine Buchhandlung vor Ort, die sich über Euren Besuch freut und dort könnt Ihr auch erstmal unverbindlich in die Bücher reinschauen.

Ich mach mir jetzt einen Milchkaffee und verzieh mich mit meinem Buchschätzchen auf die Couch!
ach nee, geht ja gar nicht, ich muss ja zur Arbeit...wie blöd



Hier (*klick*) könnt Ihr sehen, welche anderen Bücher im Monat März beim "Buch des Monats" dabei sind.


Eure
Smilla



und auch diesmal: dies in meine persönliche Buchempfehlung (mein Geschmack), ich erhalte dafür weder eine Bezahlung, noch sonstige Zuwendungen, habe aber die freundliche Erlaubnis des Verlages, das Buchcover und Innenansichten zu zeigen.
Sollte es jemals Werbung auf diesem Blog geben, wird diese auch als solche gekennzeichnet sein.




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