30 Juli 2014

Roombeez Blogger Workshop....heute schon gevotet??

heute nur kurz und mal nicht in eigener Sache, denn:
nein, ich brauche Eure Stimme nicht.....aber:
 habt Ihr schon auf dem einen oder anderen Blog von dieser tollen Aktion gelesen?

Raum für Talente - der Blogger-Workshop powered by Roombeez

                                 

Roombeez by Otto veranstaltet diesen Workshop.
Man kann seinen Blog anmelden, dann sollten gaaanz viele Leser voten und am Ende kommen die 25 Blogs mit den meisten Stimmen in die "Endausscheidung", in der die Jury aus diesen Blogs die 15 Besten auswählt, die dann nach Hamburg zum Workshop fahren dürfen.



***

Auch ich habe eine Einladung bekommen, voten könnt Ihr für mich allerdings nicht, da ich zum Workshop-Termin leider verhindert bin *seufz* und mich somit gar nicht erst angemeldet habe.

Aber dennoch möchte ich hier auf diese Aktion aufmerksam machen, denn es gibt so viele tolle Blogs dort in der Liste und sie brauchen Eure Stimme.
Ihr könnt pro Tag einmal voten, da kommt dann schon so einiges an Stimmen zusammen.
Und auch für Euch gibt es was zu gewinnen!

Also schaut dort mal vorbei und gebt Eure Stimme(n) bis zum  24.08.14 ab.
*HIER* geht´s zur Übersicht über die angemeldeten Blogs.

wollt Ihr noch wissen, wer meine beiden Lieblinge sind?
ich hoffe, es ist ok, das hier so offen zu sagen und es nimmt mir jetzt keiner übel....
dann schaut *hier* und  *hier*!
und keine Angst: durchs anklicken meiner Links gebt Ihr noch keine Stimme ab!

das war jetzt ungewohnt textlastig und diesmal ganz ohne eigene Bilder, der nächste Post sieht dann wieder ganz anders aus...versprochen ;-))

Eure
Smilla

29 Juli 2014

DIY: concrete leaves / Blätter aus Zement

Also ehrlich:
ich dachte, Anleitungen für Beton-Blätter hätten schon soooo einen Bart, die würde schon jeder kennen und ich wollte eigentlich nie eine posten.
Aber weit gefehlt: nach jedem Gartenbild von mir, auf dem eines meiner Beton-Blätter zu sehen war, bekam ich Anfragen, wie man die denn nun herstelle....
...ok, Ihr habt es so gewollt, hier also eine weitere 

Smilla-liebt-Zement-Anleitung von mir!

Aber zuerst möchte ich Euch mal wieder für Eure lieben, süssen und witzigen Kommentare zum letzten Post danken! Ich werd jetzt bestimmt öfter mal was Genähtes zeigen, dank Eurer Ermutigungen.
Und es haben sich wieder ein paar neue Leser zu mir verirrt:
Herzlich Willkommen Ihr Lieben, ich freu mich, dass Ihr hier seid!



Ich entschuldige mich schon mal vorab für die Bilder von den einzelnen Arbeitsschritten, sie sind nicht so stilvoll wie gewohnt....aber hey, hier geht es um Zement, den kann man nicht "schön" fotografieren....mit farblich abgestimmter Umgebung und stimmungsvollem Hintergrund....sorry.
und es ist auch gar nicht so einfach mit Zement beschmierten Händen immer wieder zur Kamera zu greifen, um auch ja keinen Arbeitsschritt auszulassen.

Deshalb ein paar hübsche Bilder zum Anködern und natürlich auch weiter unten ;-))



Ihr braucht:
Zement (ich nehme den 08/15 Portland-Zement vom Baumarkt)
Sand
Wasser
ein Pflanzenblatt, Grösse nach Wunsch



Als erstes solltet Ihr Euch im Garten oder im Wald ein Blatt besorgen. Es sollte eines sein, dass eine deutliche Äderung auf der Rückseite hat, denn das ist das, was man hinterher sehen wird.
Als Faustregel gilt: je fester/dicker das Blattgrün, umso leichter lässt es sich hinterher vom trockenen Zement lösen.
Die Blätter sollten möglichst ohne grosse Löcher sein.
Gut geeignet sind z.B. Rhabarberblätter , aber auch Funkien oder sogar Kastanienblätter bringen ein gutes Ergebnis.
Ich habe diesmal einige Blätter aus dem Wald mitgebracht, da mein Rhabarber schon arg von Schnecken in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Leider weiss ich nicht, wie die Pflanze heisst (weiss es jemand?), 
es ist irgendeine Distelart, wächst bei uns überall
und produziert im Herbst furchtbare Früchte, die sich mit Widerhaken in jedem Hundefell verheddern und kaum zu entfernen sind...ausser mit einer Schere.



Ihr braucht einen Sandhügel in etwa der Grösse des Blattes und leicht gewölbt. Ich habe einfach Sand in eine Schubkarre gekippt und mir dort meinen Hügel "gebaut".



Dann wird das Blatt so in den Sand gelegt, dass die Seite mit den Adern oben liegt.

Jetzt geht´s ans Anmischen.
Das ist ne schmutzige Sache und ausserdem nicht gut für die Haut, also unbedingt Handschuhe und alte Klamotten anziehen! 
und ich will auch nicht unerwähnt lassen, dass man seine Atemwege und die Augen gegen den Staub schützen sollte...ich gestehe: ich tu es nicht. Aber ohne Handschuhe geht wirklich nichts!


Angemischt wird im Verhältnis: 3 Teile Sand, 2 Teile Zement.
Menge je nach Grösse Eures Blattes.
Vermischt das Sand/Zement-Gemisch gut miteinander und lasst Wasser hinzulaufen. Die Konsistenz sollte nicht zu flüssig sein, eher ein sehr zäher Brei.

Natürlich könnt Ihr auch einen Fertigzement aus dem Baumarkt kaufen, da ist der Sand schon drin und es muss nur Wasser zugefügt werden. Ich mische lieber selbst, da ich immer das Gefühl habe, dass der eigens angemischte Zement nach der Austrocknung viel härter und weniger staubig ist.
                 


Wenn Ihr mit der Konsistenz zufrieden seid, dann beginnt Ihr, das Blatt mit dem Zement abzudecken. Nicht über den Blattrand hinausgehen, lieber einen cm frei lassen.
Stellt sicher, dass die Schicht auch dick genug ist, 2-3cm sollten es schon sein. Besonders an der Mittel-Ader ist das ganz wichtig, da bricht Euch das Blatt sonst später schnell auseinander.


Alles grob glatt streichen.

Nun ist erstmal Pause angesagt: 24-48 Stunden solltet Ihr dem Blatt Zeit zum Trocknen geben.
Bitte stellt es nicht in die pralle Sonne, dann geht die Trocknung zu schnell und Risse entstehen. Um Rissen vorzubeugen empfiehlt es sich ausserdem, das Blatt über den Tag verteilt ab und an mal mit etwas Wasser zu begiessen.

Na, wart Ihr auch brav geduldig?
Gut, dann kommt jetzt der spannende Moment:



vorsichtig das Blatt umdrehen und dann das echte Grünzeug abfriemeln.
Manchmal geht das in einem Rutsch, manchmal muss man sehr fummeln....
.....mein Blatt war recht dünn/fein und deshalb etwas schwieriger runterzubekommen....aber ich bin ja sooooo geduldig ;-)



Wart Ihr gründlich genug, dann sollte das Blatt jetzt in etwa so wie oben aussehen....ich hab gleich noch ein zweites, kleineres gemacht...wenn man schonmal dabei ist...

Noch ein paar Tage durchtrocknen lassen, dann -wenn Ihr mögt-  noch etwas "Patina" auftragen:



ich nutze dafür einen breiten, trockenen Pinsel und weisse Fassadenfarbe. Den Pinsel in die Farbe tauchen und auf Papier ausstreichen, dann mit nur noch wenig Farbe über das Blatt streichen.
Durch das Patinieren erscheinen die Blattadern noch deutlicher und plastischer ohne, dass das Blatt angemalt aussieht.



Nun könnt Ihr die Blätter nach Herzenslust im Garten oder im Haus verdekorieren.



Man kann sie sogar bepflanzen, gerade Hauswurzgewächse machen sich super in den Blättern.



Für dieses bepflanzte Blatt habe ich ein Rhabarberblatt verwendet, es liegt nun schon seit Jahren in unserem Garten.



und hier war es das Blatt einer Funkie.
Die Blätter sind übrigens frostfest, es sollte nur im Winter kein Wasser drin stehen.



auch als Teil eines Stilllebens auf unserer Hofeinfahrt macht es sich gut






die Möglichkeiten sind vielseitig.......



....ich hoffe, Ihr verzeiht die Bilderflut.



Meine beiden neuen Blätter waren allerdings eine "Auftragsarbeit" für eine Bekannte
 und sind nun in deren Garten eingezogen.




Ich hoffe, ich habe Euch Lust gemacht auf eine richtige Sauerei....ganz ehrlich: der Dreck lohnt sich und es macht einen riesigen Spass!

Ihr wollt noch mehr Zement/Beton Ideen?
dann schaut mal hier:

*DIY: Seifenschale*
*KLICK*








Eure
Smilla

verlinkt mit:
*creadienstag*
*ManicMondayMotivation*
*art of 66 Link-Revival*
*DekoDonnerstag Beton*

25 Juli 2014

Sonne in der Vase und eine neue Lieblingstasche

Heute beim Discounter mit dem grossen A....da sprangen sie mich förmlich an der Kasse an:
Sonnenblumen!



An denen konnte ich einfach nicht vorbeigehen.
Ok, ok.....ich weiss ja....die Blumen beim Discounter kommen mit Sicherheit aus grausamer Massentierpflanzenhaltung und sind unter furchtbarsten Bedingungen in irgendeinem Gewächshaus in Holland aufgewachsen....durften nie ins Freie....wurden schon früh von der Mutter getrennt...und so weiter.....ich schäme mich auch....aber bei mir haben sie´s ja jetzt gut ;-))




Und was das Tollste war....der Discounter hat mir diesmal gleich die Vase mit dazu geliefert!
Ist DAS nicht ein schöner Krug?! 
Nix mit GG diesmal....nee heute ist A**i angesagt!



Dies sind also meine *Freitagsblumen* und ein kleiner Blick für Euch in unseren Essbereich mit meinem geliebten alten Küchenschrank.





und dann möchte ich Euch noch etwas zeigen....bisher habt Ihr noch nie etwas Genähtes von mir zu sehen bekommen....einfach weil ich der Meinung bin, dass es hier so viele gibt, die das so viel besser können.

Aber heute spring ich mal über meinen Schatten und zeige Euch meine neue Sommer/Strandtasche:


Da geht jede Menge rein, egal ob auf einer ausgiebigen Shoppingtour oder für alles, was man am Strand so braucht.

Nach diesem Schnitt habe ich schon etliche Taschen/Beutel genäht, geht wirklich schnell und ist auch für Anfänger gut geeignet.


Eine richtige Anleitung gibt es von mir heute mal ausnahmsweise nicht, denn die findet Ihr  *hier*, ebenso den Schnitt....und alles kostenlos!
Ich habe meine Tasche allerdings noch um einige Innentaschen und die Fronttasche erweitert.



Der Streifenstoff ist übrigens vom Möbelschweden, der blaue Aussenstoff ebenfalls, war allerdings keine Meterware, sondern eine Tagesdecke aus der Fundgrube.



Jetzt freue ich mich darauf, dieses gute Stück im Urlaub auf lange Strandspaziergänge mitzunehmen und vielleicht ganz sicher ein paar neue Muscheln und Steine zu sammeln.
Aber vorher schick ich es noch zu Simones *Link Revival*.



und nun geh ich den Sommer (öhem...hier regnet es gerade) und das Wochenende geniessen, Ihr auch?
Eure
Smilla

22 Juli 2014

DIY: Lavendel-Badeherzen

Ich habe Euch ja versprochen, dass ich nochmal etwas mit Lavendel zeigen werde....
....und nun isses soweit.

Diese Badeherzen standen schon gaaaanz lange auf meiner To-Do-Liste...die waren sogar schon drauf, bevor ich meinen Blog im März diesen Jahres startete!



Das ist für mich das Schöne am Bloggen: endlich bekomme ich den Hintern hoch, all die Dinge anzupacken, die ich schon so lange tun wollte.
Und Ihr motiviert mich immer wieder aufs Neue....keine Angst, meine Liste ist noch lang! ;-))



also los geht´s!
und bevor Ihr Euch wundert, woher ich diese Idee nun schon wieder habe:
das Rezept hab ich letztes Jahr hier gefunden.



Ihr braucht:
50g reine Sheabutter (Apotheke oder Reformhaus)
50g Kakaobutter (Reformhaus oder Bioladen)
1 Teelöffel getrocknete Kamille
1,5 Teelöffel getrocknete Lavendelblüten
(Bio)-Lavendelöl (2 Tropfen pro Herz)
Silikon-Eiswürfelform oder Ähnliches

Sheabutter und Cacaobutter zusammen in eine Schüssel geben und diese in einen Topf mit heissem Wasser auf den Herd stellen. Aufpassen, dass kein Wasser in die Schüssel läuft.
Beide Zutaten langsam schmelzen lassen, dabei umrühren.
Das Wasser sollte zwar heiss sein, nicht aber kochen.

Wenn die Butter flüssig ist, die Lavendelblüten und die getrocknete Kamille hinzufügen und gut verrühren.
Solltet Ihr keine getrockneten Kamilleblüten haben, tut es auch ein Kamillen-Teebeutel: einfach aufschneiden und einen Teelöffel Kraut entnehmen.



Nun gebt Ihr in Eure Herzförmchen (oder was Ihr gerade so habt) jeweils 1-2 Tropfen von dem Lavendelöl hinein.
Dann die Förmchen mit der geschmolzenen Masse auffüllen.



Nun muss das Ganze abkühlen, um wieder fest zu werden.
Das geht natürlich am besten im Kühlschrank.
Bei den Temperaturen, die heute hier herrschen (schwüle 30 Grad), geht das sogar NUR im Kühlschrank.


Nach der Abkühlung könnt Ihr die Herzen aus der Form lösen....und....fertig!



Die kleinen süssen Dinger sind wahre Hautverwöhner!
Für ein Vollbad sollte man 2-3 Herzen zum heissen Wasser hinzugeben, bei einem Fussbad reicht schon eines aus.



Die Kamille wirkt beruhigend auf die (sonnen)gestresste Haut 
und der Duft des Lavendels entspannt die Seele.
Durch die hochwertige Shea- und Cacaobutter wird die Haut wunderbar mit Pflege versorgt, eincremen ist danach absolut nicht mehr notwendig!




Bei diesem Wetter steht eine heisse Wanne zwar nicht gerade ganz oben auf meiner Wunschliste, aber nach einem langen Sommertag, den man vielleicht barfuss am Strand oder im Garten verbracht hat, wirkt so ein Fussbad wahre Wunder!

Man geht nicht nur hinterher mit seidig weichen, geschmeidigen Füssen ins Bett, durch den Lavendel kann man auch wunderbar danach einschlafen.




Die Herzen eignen sich auch gut als kleines Geschenk für eine liebe Freundin, findet Ihr nicht?
Aber Ihr dürft Euch natürlich auch selbst damit verwöhnen!

Und was glaubt Ihr, was ich nach dem Knipsen dieser Bilder gemacht habe?
Genau! 
Ich habe gleich im Garten ein schattiges Plätzchen gesucht und ein Fussbad genossen....wenn es denn schonmal da steht....dabei in einer Zeitschrift geschmökert und den Vögeln beim Zwitschern zugehört.
ich kann Euch sagen: Erholung pur!



Zum ins Bett gehen war es hinterher leider noch zu früh (mitten am Tag)....
*seufz*....aber gewollt hätt ich schon ;-)



Lust auf mehr Ideen mit Lavendel?



Lavendel-Zitronen-Küchlein 
*Klick*




Und? was macht Ihr alles mit Eurem Lavendel?
Bin gespannt auf Eure Ideen!

Eure
Smilla
verlinkt mit:
*Manic Monday Motivation*
*creadienstag*
*kreative Pause*
*Freutag*





18 Juli 2014

Bücherliebe: Coastal Living - Beach House Style



wie Ihr ja mittlerweile schon gemerkt habt, mag ich den Beach House Style total gern, deshalb heute auch noch eine passende Buchempfehlung zum Thema:



Coastal Living
Beach House Style
erschienen bei Oxmoor House
ISBN 9780848733643
Preis € 14,95


Das Buch ist nur in englischer Sprache erhältlich, aber zum Einen sprechen die Bilder für sich und zum Anderen sind die Texte wirklich einfach zu verstehen.

Es ist in verschiedene Abschnitte aufgeteilt.
Im ersten "Find your style" geht es darum, erst einmal herauszufinden, welche Art von Beach Style man in seinem Zuhause möchte.


Wer jetzt denkt: Beach House Style ist gleich Beach House Style.....weit gefehlt, da gibt es riesige Unterschiede je nach Region.
hier wird unterteilt nach

-> New England Style
-> the South
-> Key West
-> Carribean Style
-> Southern California
-> Pacific Northwest

Jeder Stil wird beschrieben, seine Besonderheiten aufgezeigt und erklärt, welche Materialien und Farben die jeweilige Region ausmachen.

Der zweite Abschnitt des Buches heisst
"What makes a room"
hier werden im Prinzip alle Räume eines Hauses unter die Lupe genommen, einschliesslich der Veranda.


Geht es Euch eigentlich auch so, dass Ihr bei blauem Glas immer sofort an Sonne, Sommer, Strand denken müsst??
Deshalb habe ich gleich meine heutigen Freitagsblumen dazugestellt, die ich zu Holunderblütchen schicke...


......einfache Kamillen vom Feld in einfachen Glasflaschen einer Mineralwassermarke,
schlicht und absolut beachig, wie ich finde...
aber das nur als kleiner Zwischeneinwurf, denn jetzt geht es natürlich weiter mit dem wunderbaren Buch!



Verschiedene Beispiele für z.B. Badezimmer, Schlafzimmer, Küche usw. werden gezeigt, natürlich immer mit Erklärungen zum besonderen Stil.


Das dritte Kapitel befasst sich dann mit den 
"makeovers"
also den aus-alt-mach-neu Häusern und zeigt anhand von fünf Beispielhäusern, wie ein altes Haus mit liebevoller Renovierung und Umstyling aufgewertet werden kann.
Ich liebe vor allem die Vorher/Nachher Bilder!



Am Ende des Buches gibt es noch einen Farbenguide.....




.....der nochmal die Farbpalette der einzelnen Beach-Styles anzeigt

 und einige Seiten für eigene Notizen und Pläne für die eigenen Räume zu Hause.

Dieses Buch ist auf jeden Fall informativ, vor allem aber ist es ein wundervolles "Bilderbuch", dass einen zum Träumen einlädt und wie ein kleiner Strandurlaub wirkt.




Ich habe mir ganz viele Inspirationen für die eigenen vier Wände daraus geholt.

Um ganz ehrlich zu sein, brauch ich jetzt aber vor allem eines:
einen Millionär, damit ich mir eins von den tollen Strandhäusern kaufen kann!
ein Lottogewinn tut´s natürlich auch...

nee....alles Quatsch,denn glaubt mir: der Style wirkt auch fernab der Küste in ganz normalen Einfamilienhäusern oder Wohnungen super beachig und holt Urlaubsfeeling nach Hause.

Und weil es mir so gut gefällt und wunderbar in den Sommermonat Juli passt, ist dies mein:

schaut mal bei Nicole vorbei, da zeigen ganz viele Blogger, was sie diesen Monat so lesen!


Und auch wenn es ein amerikanisches Buch ist, bekommt Ihr es in jeder deutschen Buchhandlung, natürlich könnt Ihr den Titel auch im Netz bestellen, aber das Einkaufserlebnis in einer "echten" Buchhandlung, der Service, die Beratung und der Geruch von Büchern ist durch nichts zu ersetzen.

Probiert es mal aus, Ihr habt sicher eine Buchhandlung vor Ort, die sich über Euren Besuch freut!

und wer nun noch mehr Strandfeeling möchte, der kann hier mal schauen:

  


 



Eure
Smilla


und wieder immer:
Dies ist meine persönliche Buchempfehlung, mein Geschmack.
Ich erhalte dafür kein Geld oder sonstige Zuwendungen, habe aber die freundliche Genehmigung des Verlages die obigen Bilder zu zeigen.