Montag, 5. Dezember 2016

[Blogvorstellung]: DEKO-HUS

immer wieder gehen bei mir Bewerbungen für eine Blogvorstellung ein und heute ist wieder einmal Zeit, Euch einen tollen Blog vorzustellen, den einige von Euch vielleicht noch nicht kennen:





Ich selbst folge der lieben Evi ehrlich gesagt schon lange. Durch Zufall fand ich diesen wundervollen Blog, auf dem sich in der Anfangszeit alles um die Planung bzw. den Bau eines Schwedenhauses drehte.
Das fand ich total spannend, man konnte miterleben, wie das Haus wuchs und sich entwickelte.



Mittlerweile ist das Haus längst fertig, die Familie eingezogen und der Blog hat sich im Laufe der Zeit gewandelt und andere Themenschwerpunkte gefunden. Ich würde ihn als "Mami-Blog" mit vielen DIY-Dekoideen bezeichnen und finde die Mischung sehr abwechslungsreich.

Evi sagt dazu selbst:
Mit der Zeit hat sich der Schwerpunkt meines Blogs gewandelt. Mit den Kindern(vor 3,5 und 1,5 Jahren) kamen zusätzliche Interessen und diese verblogge ich auch zu gern.
Von DIY –Dekoration selber machen-, den Geburtstagstischen -SweetTable- über Alltagsfragen bis hin zu schnellen Rezepten und Jahreszeitendekoration macht all das meinen Blog aus.



Ihre Liebe zu Dänemark ist deutlich auf Ihrem Blog spürbar, ihren Einrichtungsstil beschreibt sie als "maritimes Landhaus". Da sie nicht weit von der dänischen Grenze lebt, fährt die Familie mindestens einmal im Jahr in das schöne Nachbarland.



Als nun eine "Bewerbung" von Evi bei mir eintrudelte, musste ich nicht lange überlegen....zumal ich sie bereits auf der letzten Formland-Tour persönlich kennenlernen durfte und mit ihr einen lustigen Tag verbracht habe.

Auch ein paar Fragen hat sie mir nun beantwortet:

Was bedeutet Bloggen für Dich persönlich, was reizt Dich daran?
Das Schönste am Bloggen ist, dass man andere inspirieren kann. Es macht mich stolz, wenn die Ideen aus den Posts nachgemacht werden.
Zudem stehe ich über Instagram im direkten Austausch mit meinen Lesern und genau das liebe ich: den Austausch mit Gleichgesinnten.



Hast Du ein Lieblingszimmer in Eurem Haus, wenn ja welches ?
Ehrlich gesagt? Ich mag alle Zimmer! Die Kinderzimmer, das Bad, die Küche, alle Räume des Hauses sind mit so viel Liebe geplant und umgesetzt. Da fällt es mir wirklich schwer mich zu entscheiden. 




Gibt es ein Lieblings-Möbelstück oder -Dekoelement?
Lieblingsmöbelstück? Definitiv die Badewanne! Bei der Planung des Hauses war das ein Herzenswunsch von mir. Unsere gesamte Familien besteht nur aus Badenixen.
Mein liebstes Dekoelement finde ich mich im Moment in der Natur wieder. Viel Grün und Naturfarben dominieren die Dekoration in unserem Heim.


Was macht Dich glücklich?
Meine Familie und der Luxus, das ich das Leben führen darf, wie ich es führe. Wir meckern oft an vielen Dingen rum und verlieren das Wesentliche aus den Augen. Wir sind gesund, ich habe eine Familie, wir leben im eigenen Haus und ich darf Zeit mit meinen Kindern verbringen.



Und? Seid Ihr ein wenig neugierig geworden?
Dann besucht Evi mal auf Ihrem Blog und bestaunt Ihr Traumhaus (in das ich sofort einziehen würde!).

Alle Bilder aus dem heutigen Post stammen von Evi vom Deko-Hus.

Ihr möchtet, dass ich Euren Blog hier auch einmal vorstelle? Dann schreibt mir!  *Hier* erfahrt Ihr alles, was Ihr wissen müsst und dort findet Ihr auch die anderen Blogs, die ich bereits vorgestellt habe.

und jetzt geht mal Eure Stiefel ordentlich putzen, damit morgen auch was drin steckt....

bis bald
Eure Smilla



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Dienstag, 29. November 2016

Über eine Sucht , innerfamiliäre Weihnachts-Differenzen und eine Hass-Liebe



" Hallo, mein Name ist Smilla und ich bin süchtig. Süchtig nach Papiersternen."

So oder ähnlich würde ich mich wohl in der Vorstellungsrunde einer Selbsthilfegruppe anhören.
Und wer ist schuld dran? Ganz klar Astrid vom Blog creativlive ! Sie hatte nämlich vor einem Jahr diese tolle *Anleitung* für gefaltete Sterne gepostet und schon damals hatte ich mir fest vorgenommen: für das nächste Weihnachten machst Du die auch!





Wie der Zufall es will, habe ich mir nun endlich einen Plotter zugelegt. Ewig schon wollte ich so ein Teil haben und habe lange darauf gespart. Und dann stand das Ding in meinem Arbeitszimmer und wurde wochenlang nicht ausgepackt......irgendwie habe ich mich nicht so richtig rangetraut an all die Technik. Hab es immer wieder verschoben.
Aber da lief mir Astrids tolle Anleitung wieder über den Weg und hat mir den richtigen Motivationsschub verpasst.....und siehe da: ich plotte.....





Nach und nach traue ich mich nun an die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten des Plotters heran, wie Ihr auf meinen Bildern heute unschwer erkennen könnt.





Neben unzähligen Sternen, sind auch noch verschiedene Kissenhüllen und auch die Anhänger für das Advents-Tablett entstanden.
Die spiegelverkehrte Schrift auf dem Kissen ist "natürlich" pure Absicht, richtig herum hat ja jeder....*hüstel* ;-))








Am Anfang habe ich mich aber echt schwer getan und ohne die Hilfe und Unterstützung von Astrid wäre mein erster Stern niiiiiieeeemals fertig geworden. Das lag nicht etwa an ihrer Anleitung, sondern an meinem Gerät....aber wir haben das Problem gelöst. 
Nochmal ein ganz fettes DANKE! dafür.





Jetzt habe ich den Dreh raus und aus der Hass-Liebe zu meinem Plotter wandelt sich langsam aber sicher in bedingungslose Zuneigung ;-)





Allerdings ist bei mir irgendwie auch die Sucht nach diesen tollen Sternen ausgebrochen.....merkt man gar nicht oder? 
In unserem Haus tummeln sich jetzt etliche dieser Dinger, einige wurden bereits verschenkt und weitere sind in Arbeit: gerade bin ich dabei ganz kleine Exemplare zu falten, die dann an den Weihnachtsbaum kommen sollen...





Von mir gibt es heute auch noch ein paar Tipps zu der Sternverarbeitung, die auch für alle gelten, die ohne Plotter arbeiten, denn Astrids Anleitung enthält auch eine Datei für von-Hand-Schneider!
Man braucht wirklich nicht unbedingt einen Plotter, um diese tollen Sterne zu falten....es erleichtert die Arbeit zwar ungemein, aber es geht auch ohne!





die Wahl des Papiers
ich habe verschiedene Papiere ausprobiert:
--> einfaches Tonpapier (ca.120g /qm)
--> Canson Mi Teintes (ca.160g /qm)
--> Tonkarton (ca. 300g/qm)

meine Erfahrungen dazu: das von Astrid empfohlene Papier von Canson ist wunderschön strukturiert und lässt sich super verarbeiten. Allerdings bekomme ich es nur im Internet und es ist recht teuer. 
Ein Stern aus diesem Papier wird recht stabil, das Papier reisst nicht so leicht.

mit Tonkarton erhaltet Ihr einen wirklich stabilen Stern, der einiges mitmacht. Allerdings werden die Falten aufgrund der Dicke des Materials nicht so schön "scharf" und akkurat wie bei den anderen beiden Papieren.

Ich habe die meisten meiner Sterne tatsächlich aus Tonpapier gefaltet. Das gibt es bei uns (auf dem platten Land) im kleinen Schreibwarenladen um die Ecke und es ist eine grosse Auswahl an Farben vorhanden. Es lässt sich gut verarbeiten, die Kanten werden sauber und der Stern stabil genug.





der Kleber:
tut Euch selbst den Gefallen und nutzt einen hochwertigen und vor allem schnell trocknenden Papierkleber/leim.
Am besten einen, der transparent auftrocknet, dann sind auch keine hässlichen weissen Klebespuren zu sehen (gerade bei dunklem Papier), wenn mal etwas Leim aus den Ritzen quillt.

die Sterngrösse:
je grösser der Stern, desto einfach ist nach dem Falten das Zusammensetzen. Also beginnt am besten mit einem grossen Modell, bevor Ihr Euch die Vorlage verkleinert und an die fummeligeren Grössen wagt.

Hilfe beim Falten:
ein Falzbein ist wirklich hilfreich um schöne und saubere Faltkanten hinzubekommen. Ganz besonders wichtig ist es, wenn Ihr schweres Papier (wie z.B. Tonkarton) nutzt.





und ganz toll ist: wenn die Weihnachtsdeko wieder weggeräumt werden muss, entfernt Ihr nur die Schnur aus den Sternen und könnt sie dann ganz einfach klein zusammenfalten und platzsparend bis zum nächsten Jahr in einem Umschlag oder einer kleinen Schachtel verwahren.







Und noch ein kleiner Hinweis: 
Astrid hat vor einer Woche noch ein kleines "Upgrade" zu Ihrer Sternenanleitung gepostet: *klick* Dadurch wird der Stern noch ein wenig edler!





So ganz nebenbei habe ich Euch auch noch einen Teil meiner diesjährigen Weihnachtsdeko untergejubelt.

Eigentlich sollte das "Adventsgesteck" gar nicht wie oben aussehen. Ich wollte einen kühlen, hellen und vor allem reduzierten Kerzenteller, da mir meine Notlösung aus dem letzten Jahr (*KLICK*) so gut gefallen hatte. 
Dieses Jahr sollte es noch etwas heller und "eisiger" werden und ich hatte schon groben Kandiszucker gekauft, der die weissen Kerzen in ihren Dosen kühl umspielen sollte....hachz*....ABER der Kommentar einer meiner Töchter war: "Wie? wieder keinen Kranz? kein Grün? das sieht ja gar nicht nach Weihnachten aus!"...also für mich schon.

Irgendwie verkehrte Welt....Muttern ist auf dem reduziert-modernen Trip, während die hippen Kids nach roten Kerzen, Tannengrün, Schleifen und pausbäckigen Äpfeln schmachten. Pffffttt.....
wir reden hier übrigens von "Kindern" im Alter von 15, fast 18 und 20 Jahren!





Aber da das Mutterherz auch bei grossen Kindern leuchtende Augen sehen will,  gab es also einen Kompromiss, der uns alle (einigermassen) zufrieden stellt: jede Menge Grün in Form von Moos, ein paar Eicheln, Zapfen und Sterne dazu....und schon sind alle wieder glücklich. Aber sorry: zu roten Kerzen konnte ich mich dann doch nicht durchringen.

Und natürlich ist mittlerweile die erste Kerze angezündet worden, die Bilder habe ich aber am Samstag schon gemacht....da war das Licht endlich mal wieder so schön!

Die Tonnen von Kandiszucker (die natürlich bereits gekauft waren) werde ich dann eben im Januar verdekorieren, wenn der Weihnachtskram der Winterdeko weichen muss.....passt vielleicht auch besser.




Und? Habt Ihr bis hierhin durchgehalten? Respekt! War ja eine ganz schöne Bilderflut heute....aber jetzt habt Ihr es geschafft! Und ich wette, ganz Viele klicken sich jetzt zu Astrids Anleitung....


bis bald
Eure Smilla

verlinkt mit:
Kebos Adventskranzparade
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*kreativas* 





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Freitag, 25. November 2016

[LECKERES]:Schokoladen-Kuchen mit Weihnachts-Traditon*


* enthält Werbung für FineNordic

Jede Familie hat wohl so Ihre Traditionen....meine Mutter hat z.B. immer in der Vorweihnachtszeit diesen besonderen Blechkuchen gebacken....der schmeckt deshalb für mich so richtig nach Weihnachten, auch wenn er natürlich das ganze Jahr über lecker ist.





Da ich aufgrund meines Jobs in der Adventszeit wenig bis gar keine Zeit für besinnliche Backstunden habe, ist dies eine der wenigen (Back)Traditionen, die von mir weitergeführt wird.
Denn dieser Kuchen ist total schnell gebacken UND: am besten schmeckt er, wenn er noch ein paar Tage "ziehen" darf. Deshalb kann man ihn auch schon getrost im November backen.

Das mit dem ein-paar-Tage-ziehen klappt hier aber nur selten, denn auch frisch ist er einfach zu lecker und hat richtig Suchtpotential.





Passend zum Kuchen ist hier ungewohnte Farbe eingezogen: das schöne Geschirr aus der *Alice-Reihe* von Green Gate kommt in ganz vielen tollen Farben daher und ist mal eine etwas schlichtere Serie, der sonst ja eher verspielt-geblümten Marke und trifft daher voll meinen Geschmack.

Auch wenn ich ansonsten ja eher grau/weiss bevorzuge, so darf es in der Adventszeit durchaus auch mal etwas in traditionellem Rot geben.

Bei *Fine Nordic* findet Ihr eine riesige Auswahl aller skandinavischen Marken.....in allen Farben....und für jeden Geschmack!





Aber bestimmt wollt Ihr nun auch noch wissen, wie mein "Traditons-Kuchen" denn nun gebacken wird....

Das Rezept verrate ich Euch gern:

Brauner Blechkuchen

--> 250g Butter
--> 250g Zucker
--> 250g Zartbitter Schokolade
--> 250g gemahlene Mandeln/Haselnüsse gemischt
--> 100g Mehl
--> 6 Eier
--> 2 Packungen dunkle Kuvertüre

Backofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze vorheizen, Umluft 180 Grad.

Bereitet aus Butter, Zucker, Mandel/Nuss-Mischung, Eiern und Mehl. Ich nehme immer mehr Mandeln als Nüsse (meist 200g Mandeln, 50g Haselnüsse), aber das ist Geschmackssache und Ihr könnt das Mischungsverhältnis natürlich ändern. Dann die Zartbitter-Schokolade klein hacken und unter den Teig rühren.

Der Teig kommt auf nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Ab damit in den Ofen für ca. 15-20 Minuten.
In der Zwischenzeit die Kuvertüre schmelzen. Nach dem Backen die Glasur gleichmässig auf dem Kuchen verteilen und ihn noch warm in Stücke schneiden.





Wenn er erkaltet ist, könnt Ihr ihn entweder in eine grosse Dose (am besten eine Keksdose aus Metall, die schliessen nicht ganz luftdicht ab) tun.....oder ihn sofort verputzen.

Total lecker dazu, aber nicht jugendfrei: mein *Eier-Grog*....eine richtig tolle Kombi für kalte Winter-Nachmittage. Hicks.





Das war´s schon! Ging doch wirklich schnell oder?
Und ich kann Euch versprechen, der ist soooo lecker....naja und gehaltvoll.....nix mit low carb, vegan oder sowas....nö.....aber es ist ja Weihnachten!
Ein Rezept für einen veganen Schokokuchen findet Ihr allerdings *hier* bei mir...auch echt lecker!

Und? Welche kulinarische Weihnachtstradition darf bei Euch nicht fehlen?

bis bald
Eure Smilla




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Dienstag, 22. November 2016

[DIY]: Betonhäuser auf die einfache Art.....


Wisst Ihr, welcher meiner Posts momentan am meisten angeklickt wird?

Eigentlich sind es zwei: 
Zum Einen ist es natürlich der Post für das DIY der *Beton-Sterne* , zum Anderen ist es aber auch die Anleitung für die *Beton-Häuser*, die ich vor zwei Jahren gepostet habe.




Allgemein steht der Beton bei Euch noch immer hoch im Kurs. 
Meine Beton-DIY-Liebe hatte ich ja eigentlich schon für dieses Jahr in den Winterschlaf geschickt, aber da ich immer wieder (jetzt gerade verstärkt) Anfragen bekomme, ob man die Sache mit den Giessformen für die Häuser nicht auch irgendwie einfacher gestalten könne, habe ich mich jetzt mal hingesetzt und eine Light-Version meiner Häuschen gegossen.....also light, weil einfacher....nicht etwa gewichtmässig leichter....die sind schon noch aus Beton!

In dieser Anleitung hatte ich Euch gezeigt, wie man sich Formen aus Holz selbst baut, die man immer wieder nutzen kann.

Die heutigen Formen sind nur einmal nutzbar und die Häuser werden auch etwas kleiner. Die Wegwerf-Formen werden aber aus einem Abfallprodukt gefertigt, das somit noch einmal eine Nutzung erfährt, bevor es letztendlich im Müll landet.

Hier also kommt die 
Easy-peasy Anleitung für Beton-Häuser



Ihr sammelt erst einmal Tetrapacks von Saft oder Milch. Die werden gut ausgespült.
Dann schneidet Ihr mit einem scharfen Messer den "Deckel" ab.
Nun mit einer Schere eine Seite des Karton komplett entfernen.



Jetzt müsst Ihr oben rechts und links jeweils einen Schnitt setzen und dann die Dachform ausschneiden.



Die Seiten werden nun entsprechend geknickt und mit Gewebeklebeband verklebt, das hält bombenfest.



Wenn Ihr ein Muster auf Eurem Häuschen haben wollt, greift Ihr jetzt zu Schere oder Cutter und schneidet Euch aus einem Stück Moosgummi ein Motiv aus. Dieses wird dann mit Sprühkleber in der Form befestigt.



Jetzt ist es an der Zeit, den Beton anzurühren:
Mischt 1 Teil Zement mit 3 Teilen Sand und gebt Wasser hinzu. Gut mischen, bis ein fester Brei enstanden ist. Er sollte nicht zu flüssig sein.

Füllt Eure Formen mit der Mischung. Die Formen müssen NICHT eingefettet werden, da die Tetrapacks von sich aus innen mit einer Antihaftbeschichtung versehen sind....praktisch oder?



Rüttelt die Häuser ein wenig vorsichtig hin und her, um eingeschlossene Luftbläschen zu entfernen. Dann könnt Ihr die Formen noch mit etwas Klebeband stabilisieren, damit sie durch den Druck des Gewichts nicht ausbeulen.

Jetzt heisst es warten.....24 Stunden.....mindestens!
Danach nur noch die Tetrapacks abreissen und fertig sind Eure Häuser!



Wer mag, kann jetzt noch grobe Kanten mit etwas Schleifpapier glätten und etwas weisse Patina aufbringen (wie das geht, hab ich *hier* schon mal erklärt)....einige Häuser habe ich mit einem goldenen Dach versehen....mir persönlich gefällt das aber nicht so....



Die Häuser lassen sich mit relativ wenig "Sauerei" herstellen und sind deshalb auch was, dass Ihr jetzt noch im Haus werkeln könnt.....und sie sind ein schönes Geschenk....



Und? Das war jetzt viel einfacher, als die Anleitung zum Holzformenbau oder?

Übrigens.....Weihnachtsdeko ist hier jetzt auch endlich mal eingezogen....aber dazu in einem der nächsten Posts mehr.
Diesen hier schicke ich jetzt erst einmal zum *creadienstag*, zu den *Dienstagsdingen* und zu den *Kreativas*.

bis bald
Smilla


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Dienstag, 15. November 2016

Die Schönheit des Verfalls

heute gibt es mal viele Bilder und etwas weniger Text....




Dass mich der morbide Charme von verfallenen Gebäuden magisch anzieht, hatte ich Euch ja schon einmal in diesem *Post* verraten und Euch auch gleich mit zu einem meiner Lieblings-Lost-Places genommen, der quasi direkt bei mir vor der Haustüre liegt.





Aber auch sonst, im ganz alltäglichen Leben laufen einem doch immer wieder solche Orte über den Weg, man muss nur die Augen offen halten.....





....als z.B. bei Freunden die Scheune abgerissen werden sollte, fragte ich mit leuchtenden Augen, ob ich dort nicht vorher noch ein paar Bilder machen darf.....




.....ok, der Hausherr hat mich zwar erst angeschaut, als hätte ich ihn gerade gebeten, die Hosen runterzulassen, aber es mir dann doch erlaubt.....begriffen hat er meine Faszination nicht....




Übrigens: ich habe dort nicht nur fotografiert, sondern durfte auch die Leiter mitnehmen, die Ihr auf einigen der Bilder sehen könnt.





Sie wurde geschrubbt, gekürzt und die Holzwürmer wurden erfolgreich vertrieben....mit einem Hauch von Farbe erstrahlt sie nun in neuem Deko-Glanz und verschönert unser Wohnzimmer. Ein ziemlicher Kontrast oder?





Wenn ich mit dem Auto so über Land fahre, fallen mir immer wieder solche Gebäude ins Auge.....




leider fehlt oft die Zeit, um anzuhalten....oder die Kamera liegt zuhause.





Aber ab und an bietet sich dann doch einmal die Gelegenheit dazu, ein paar Bilder zu schiessen.





Zu gern würde ich mal zu den Beelitzer Heilstätten fahren und dort eine ausgiebige Entdeckungstour starten. Aber da das nicht mal eben um die Ecke ist, muss ich mich erst einmal damit begnügen, hier in der Umgebung interessanten Objekte zu finden.






Dabei müssen es nicht immer nur Gebäude sein, die diese morbide Ausstrahlung haben.....





....manchmal ist es auch einfach nur ein abgestorbener Baum, der mich in seinen Bann zieht.

Und wie ist das bei Euch? Sprechen Euch solche Motive auch an oder bekommt Ihr dabei eine unangenehme Gänsehaut?

Das war heute mal ein Post der etwas anderen Art....ich hoffe, es hat Euch trotzdem gefallen.

bis ganz bald 
(dann wieder mit einem DIY)
Eure
Smilla



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Freitag, 11. November 2016

[LECKERES]: orientalischer Aufstrich bzw. Dip


Uiiii.....im Moment rennt die Zeit wieder nur so dahin....ich habe soviel um die Ohren, das Weihnachtsgeschäft startet hier langsam aber sicher....
Deshalb schaffe ich es im Moment auch nur selten, mal auf Euren Blogs zu stöbern....aber ich hole das alles nach....versprochen.....spätestens im Januar ;-)





Nun aber zum heutigen Rezept.
ich muss dazu sagen, dass ich Obst in Verbindung mit würzigem Essen normalerweise nicht mag! Also gar nicht! 
Currysuppe mit Bananen? bei mir nicht!
Pizza mit Ananas? auf keinen Fall!
Nudelsalat mit Mandarinen? no way!

Allerdings hatte ich vor einiger Zeit mal einen ganz tollen Aufstrich probiert, den auch die Fleischesser in der Familie so richtig lecker fanden (ok, zumindest einige).
Da ich dieses Produkt aber hier nur schwer (beziehungsweise gar nicht) bekommen kann, habe ich mich mal ans Rezept-Tüfteln gemacht.





und hier kommt er:
orientalischer Aufstrich

-->  130 g Datteln (entsteint)
-->  200 g Frischkäse
-->  100 g Schafskäse
-->    50 g Ziegenfrischkäse
-->  1/2 Tl Salz
-->  1 gehäufter Tl Curry
-->  1 TL Kreuzkümmel
-->  1/2 Tl Koriander
-->  Honig nach Geschmack
-->  evtl. 1-2 Eßl. Naturjoghurt

zuerst werden die Datteln in der Küchenmaschine kleingeschreddert. Danach alle anderen Zutaten hinzugeben und alles mit einander vermixen.
Das war´s schon!

Ich kann nur sagen: VORSICHT, SUCHTGEFAHR!





Es hat ein paar (Fehl)Versuche gebraucht, aber so wie es jetzt ist, schmeckt uns dieser Aufstrich richtig gut. Er ist wunderbar cremig und diese ungewöhnliche Verbindung der süssen Datteln mit den kräftigen Gewürzen ist einfach göttlich. Und das aus meinem Munde, das will schon etwas heissen!

Mit ein paar zusätzlichen Löffeln Natur-Joghurt wird der Aufstrich zum leckeren Dip, den man fix mal Abends gemütlich auf dem Sofa mit ein paar Karotten zum Tatort knabbern kann. 
(Ich gucke gar keinen Tatort....also nie....find ich blöd....aber es hörte sich in dem Satz irgendwie so gut an.)






Der Aufstrich ist auch prima für Vegetarier, die diese ganzen, alle irgendwie gleich schmeckenden, Brotaufstriche satt haben und trotzdem gern mal etwas anderes ausser Käse oder Salat auf ihrer Stulle möchten.
Aber auch Fleischesser werden diese Paste lieben!


Also probiert´s aus und berichtet mal, wie es Euch geschmeckt hat!

Ich geh dann mal ein paar Bücher verkaufen....

bis bald
Smilla




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