Dienstag, 28. März 2017

[LECKERES]: mmmmhh....Apfelkuchen (lactosefrei & vegan)



Um es vorweg zu nehmen: wir leben nicht vegan.
Die Mehrheit in der Familie ernährt sich zwar vegetarisch, aber auf Eier und Milchprodukte wird nicht verzichtet....eigentlich.....






Hat man aber ein Familienmitglied mit Lactoseintoleranz, greift man notgedrungen immer mal wieder auf vegane Rezepte zurück und bastelt auch an eigenen Kreationen.

Dass das nicht immer mit Verzicht einhergehen muss, soll Euch heute dieses Apfelkuchenrezept zeigen.





Apfelkuchen mit Aprikosenglasur

--> 300 g helles Mehl (ich nehme gern Dinkelmehl)
--> 1,5 Päckchen Backpulver
--> 150 g Zucker
--> abgeriebene Schale von einer Biozitrone
--> 1/2 Tl Zimt
--> 150 ml Sonnenblumenöl
--> 225 ml Pflanzenmilch (Soja oder Mandel)

für den Belag:
--> ca. 750g Äpfel (geschält und entkernt gewogen)

für den Guss:
--> 3 Eßl Aprikosenkonfitüre
--> 2 Eßl Wasser



Backofen auf 170 Grad (Umluft) vorheizen. Eine Springform (26cm) einfetten.
Jetzt die geschälten und entkernten Äpfel vierteln und die einzelnen Viertel oben (also der Länge nach) mehrmals mit einem Messer einritzen.

Für den Teig alle Zutaten miteinander verrühren, in die Springform füllen und glatt streichen. Die Äpfel ringförmig mit der Wölbung nach oben auf dem Teig anordnen und leicht hineindrücken. Nun für ca. 50 Minuten backen.

Sobald der Kuchen fertig ist,  die Aprikosenkonfitüre mit dem Wasser in einem kleinen Topf verrühren und kurz aufkochen lassen. Noch heiss auf dem Kuchen verteilen und danach gleich den Springformrand lösen.




Fertig ist ein wunderbar saftig-lockerer Apfelkuchen, der sich hinter seinen nicht-veganen Kollegen wirklich nicht zu verstecken braucht! 
Wer sich eher nach einer schokoladigen Variante sehnt, der sollte einmal *dieses Rezept* versuchen.

Probiert  doch beide aus und lasst es Euch schmecken!

bis bald 
Eure
Smilla
verlinkt mit:
*creadienstag*



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Mittwoch, 22. März 2017

[BÜCHERLIEBE]: Sweet living im Scandi Style

Was passiert, wenn man sich eine richtige fette Grippe einfängt und sich die Tochter zur gleichen Zeit einen richtig dicken (und komplizierten) Bruch zuzieht? Na? Logisch: irgendwas bleibt auf der Strecke!



In meinem Fall ging einfach gar nix mehr und das fast drei Wochen lang....deshalb gab es hier auch nicht viel Neues zu lesen....

Aber als ich so auf meinem Sofa vor mich hinleidete...hinlitt...wie heisst das nun? fiel mir doch wieder einmal ein Buch in die Hände, dass ich Euch gern vorstellen möchte:


Sweet living 
im Scandi Style
von Shanti Broeng und Marion Hellweg
erschienen bei Busse Seewald
ISBN: 978-3-7724-7444-6
Preis: € 24,95

Für mich als grossen Fan des nordisch angehauchten Stils eine wahre Augenfreude.

Und wer beim Wort Scandi-Style immer noch an spartanische Sitzgelegenheiten vom Möbelschweden, langweilige Stoffe und eigentlich nur eine Farbe (nämlich weiß) denkt, der wird hier ganz schnell eines Besseren belehrt.



Anhand von vielen Wohnreportagen wird gezeigt, wie vielfältig dieser Stil umgesetzt werden kann. Wie individuell und unterschiedlich jede der gezeigten Wohnungen ist. 

Von modern bis verspielt, von schlicht weiß bis kunterbunt....alles ist vertreten.



Und sollte Euch beim Durchblättern die eine oder andere Wohnsituation bekannt vorkommen, so irrt Ihr Euch wahrscheinlich nicht, denn: in vielen der gezeigten Räume wohnen Blogger oder Instagramer, die auch auf anderen Kanälen immer mal wieder Einblicke gewähren.



Auch wenn es kein waschechtes DIY-Buch ist, es werden kleine Ideen gezeigt, Tipps für "Problemfälle" gegeben und auch eine Bezugsliste findet man am Ende des Buches.



Klar, es ist ein Bilderbuch.....nicht mehr.....aber auch nicht weniger! Zum darin Schwelgen und sich inspirieren lassen hat es mir gut gefallen. 
Genau das Richtige, um mit einer Familienpackung Taschentücher, Erkältungstee und einer warmen Decke den Tag auf dem Sofa zu verbringen.


Na? Hab ich Euch ein wenig Lust gemacht? 

Erhältlich in jeder Buchhandlung, natürlich könnt Ihr den Titel auch im Netz bestellen, aber das Einkaufserlebnis in einer "echten" Buchhandlung, der Service, die Beratung und der Geruch von Büchern ist durch nichts zu ersetzen.

Probiert es mal aus, Ihr habt sicher eine Buchhandlung vor Ort, die sich über Euren Besuch freut!

So, nun geh ich noch ein wenig unseren Flur malern, damit ich ihn Euch ganz bald zeigen kann!

bis bald
Eure
Smilla


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Dienstag, 28. Februar 2017

[DIY]: Frühlings-Bilder in zarten Aquarelltönen und GRÜN im ganzen Wohnbereich


Der Post-Titel sagt es ja schon: heute gibt es wieder eine Anleitung....ok, es ist nur ein kleines DIY, aber dafür umso wirkungsvoller und wirklich schnell gemacht.



Ich sehne mich nach Frühling....geht es Euch auch so? und da es da draußen doch noch recht ungemütlich ist, habe ich ihn mir ins Haus geholt.

Im letzten Post hatte ich Euch ja schon vorgewarnt: bei mir ist Farbe eingezogen.....und welcher Farbton passt besser ins Frühjahr als GRÜN ?





Oft bedarf es nur kleiner Dinge, um die Stimmung in einem Raum zu verändern: ein paar neue Kissenhüllen, angepinselte Dekoteilchen und einige Frühlingsblüher....oder eben ein kreatives Bild.




So ein individuelles Bild ist schnell und einfach hergestellt. Ihr braucht dazu:

--> Aquarellpapier (zur Not tut´s auch Tonkarton)
--> Pinsel, Wasser
--> Aquarellbuntstifte oder Tuschkasten
--> passende Rahmen
--> Schriftzug (für das kleine Bild)
--> Masking Tape (für das grosse Bild)

Los geht´s: für das kleine Bild malt Ihr mit einem Bleistift hauchdünn drei Kreise auf Euer Papier.

Jetzt wird jeder Kreis in Euren Wunschfarben (hier verschiedene Grüntöne, gelb und ein wenig rosa) ausgemalt. Am besten geht das tatsächlich mit Aquarell-Buntstiften. 
Was dann erstmal aussieht, als hätte sich ein Grundschüler beim Ausmalen nicht besonders viel Mühe gegeben, zeigt sein wahres Gesicht, wenn das Wasser zum Einsatz kommt.



Mit dem nassen Pinsel über die Farben gehen, die dann wunderbar ineinander verlaufen.
Natürlich könnt Ihr auch Tusche benutzen und die Farben gleich mit viiiiieeel Wasser auftragen. Die Farbe nun gut trocknen lassen. 

Wer begabt im Handlettering ist oder einfach eine tolle Handschrift hat, der schreibt den Schriftzug jetzt mit einem schwarzen Fasermaler, Tinte oder Ähnlichem aufs Papier.
Leider bin ich da nicht so begabt, deshalb habe ich mir eine Schrift ausgesucht und diese dann mittels Plotter aus Tonkarton ausgeschnitten und aufgeklebt.
Wer keinen Plotter hat: es gibt mittlerweile Buchstaben aus Klebefolie in vielen Schriftarten fertig zu kaufen....



Beim grossen Bild geht es NOCH einfacher:
Bildausschnitt festlegen und mit Maskingtape abkleben. Dann kreuz und quer mit schmalem Tape Linien über die Fläche kleben, Tape gut andrücken.
Wieder mit den Buntstiften ausmalen und mit Wasser die Farben verwischen (oder gleich Tusche nutzen).

Lasst das Bild unbedingt gut durchtrocknen, bevor Ihr das Tape wieder entfernt, sonst zieht Ihr die oberste Schicht des Papieres gleich mit ab.....
woher ich das weiß? dreimal dürft Ihr raten.....




Den kleinen Bilderrahmen habe ich weiß gekauft, der andere ist aus alten Beständen und hatte eine undefinierbare Farbe. Er wurde grün angepinselt, weiß übergemalt und dann so mit Schleifpapier behandelt, dass die grüne Farbe wieder etwas durchblitzt.





außerdem dominiert momentan natürlich auch noch ganz viel anderes Grün unseren Wohnbereich.....



GRÜN ist das neue GRAU!

nur die Katze lässt sich nicht zu einer Typveränderung überreden ;-))....versteh ich gar nicht.



Diesen Beitrag verlinke ich nun beim *creadienstag* und dann geht´s ab zur Arbeit.

Und wie sieht es bei Euch aus? Ist auch schon der Frühling eingezogen.....oder sogar schon die Osterdeko??? Berichtet mal!


bis bald
Eure
Smilla



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Dienstag, 21. Februar 2017

Wenn der Blogger mit dem Pinsel.....Workshop mit Kreidefarben


* enthält Werbung für Rust-Oleum

Was passiert, wenn ein Haufen Farbdosen mit einer Gruppe Blogger zusammentrifft?
Na....? Richtig! Es wird sofort kreativ drauf losgepinselt!




So passiert am letzten Donnerstag in Neuss auf dem Blogger-Event zu dem der Farbhersteller RUST-OLEUM eingeladen hatte.
Treffpunkt war eine wirklich coole Location: der Gare du Neuss......charmante alte Lagerhallen und ein urig-gemütliches Café voll alter Kuriositäten.




Thomas von Rust-Oleum fütterte uns erst einmal mit vielen Informationen rund um die Kreidefarben, bevor auch er beherzt und begeistert zum Pinsel griff. 



Es gab jede Menge kleinere und grössere Möbelstücke für uns zur Auswahl, die alle eine Schönheitskur benötigten.
Wie gerne hätte ich einen Stuhl oder Tisch bearbeitet....aber ich war mit dem Zug angereist und habe deshalb eine kleine Kiste ausgewählt....wobei...bei dem Rückreise-Drama mit der Bahn hätte ich dann wenigstens meinen eigenen Sitzplatz dabei gehabt ;-))




Ziel war es, den typischen Shabby-chic zu erzeugen, indem man erst einen Farbton aufträgt, diesen nach Trocknung mit einer anderen Farbe überstreicht und danach partiell die Oberfläche mit Schleifpapier so bearbeitet, dass die untere Farbschicht wieder an einigen Stellen durchblitzt.

Fachmännische (gibt es das Wort "fachfrauische" eigentlich?) Hilfe gab es von der sympathischen Leonie vom Blog Shabby-it-yourself.




Begeistert war ich nicht nur von der wunderschönen Farbpalette, sondern auch davon, dass Rust-Oleum in diesem Sommer Kreidefarbe in der Spraydose auf den deutschen Markt bringt! 
Yeah.....Kreidefarben zum Sprayen....da tun sich ja ganz neue Möglichkeiten auf!





Wieder einmal habe ich einige Bloggerinnen "live und in Farbe" (diesmal im wahrsten Sinne des Wortes) getroffen, die ich vorher nur virtuell kannte.....schön war´s!

Mit dabei waren: Jennifer von Tulpentag, Ani von Flöckchenliebe, Katrin von Soulsister meets friends, Eva von Seidenfein, Karo von Karo loves Milka, Heike von Brocante charmante, Jana und Steff von Cookie dot and me.
Danke für den tollen Tag....auch an die Organisatorinnen Charlotte und Antje!




Natürlich wurde Zuhause direkt weiter gepinselt....denn ich bin ganz verliebt in den frischen Farbton "Salbei-Grün", genau das Richtige, um die Frühlingswochen endlich einzuläuten....mehr dazu beim nächsten Mal!

bis bald
Smilla




Sonntag, 12. Februar 2017

Der weite Weg lohnt sich: Ausflug zur Formland Messe in Herning/DK



"Lohnt sich das denn überhaupt für einen Tag?"
so oder ähnlich lauteten Mal wieder die ungläubigen Fragen aus Freundes- und Bekanntenkreis, als ich erzählte, dass ich wieder zur FORMLAND Messe ins dänische Herning fahre.
Und immer wieder muss ich sagen: JA! Es lohnt sich!

Zum wiederholten Male hat Inken von Amalie loves denmark einer bunten Horde Blogger einen unvergesslichen Tag mit nordischem Design beschert.

Möchtet Ihr mich ein bisschen begleiten? Beginnen wir mit einem kleinen Rundgang....




Eine ganze Halle steht unter dem Konzept "ONE", dort hat Mads Arlien-Søborgvor eine ganz besondere Mischung an Ausstellern zusammengestellt:
zum Einen stehen hier "alte Hasen", wie z.B. Hay, die aber doch immer ein Quentchen anders sind als die breite Masse....zum Anderen findet man hier innovative Jungdesigner und Designschulen, die in diesem besonderen Rahmen ihre kreativen Projekte der Öffentlichkeit vorstellen.

Oben seht Ihr die wunderbaren Arbeiten aus Keramik, Glas und Sand der Designskole KADK.
Im unteren Bild fertigt Christina Friis direkt vor Ort ihre schönen Keramiken an.





Gut gefallen haben mir auch die Arbeiten von moij design, die übrigens aus Hamburg stammen und kleine Origami Projekte erst aus Papier formen, um sie dann in eine Porzellanschicht zu hüllen.




oder die coolen Poster und Karten von Hjem Havn, bei denen ich unbedingt etwas bestellen möchte....sobald ich es schaffe mit meinem mittelmäßigem schwedisch, den dänischen OnlineStore zu übersetzen ;-)



Und natürlich darf auch ein Besuch bei Lakrids by Johan Bülow auf keinen Fall fehlen.....der absolute Lakritz-Himmel! Selbst überzeugte Lakritz-Hasser werden hier schwach.....Johan Bülow kriegt sie alle!



Traumhaftes Design auch am Stand von ByBrorson und natürlich bei a simple mess (im unteren Bild zu sehen).





Wohin man schaute: wunderbares Design an jeder Ecke!



so richtig, richtig schwer verliebt habe ich mich aber in diese grandiosen Holzbretter von au maison.....der will-haben-Modus läuft da bei mir wirklich gerade auf Hochtouren....sind die nicht ein Traum ?!

Also die Frage, ob sich die Tagestour zur Formland lohnt, hat sich erledigt....oder?

Ok.... wenn morgens um 3 Uhr der Wecker klingelt, überlegt man schon kurz "was zum Teufel mache ich hier eigentlich?", aber spätestens wenn man am Bahnhof dann auf das erste bekannte Gesicht trifft, weiß man wieder ganz genau, WARUM man sich das antut. 




Es war ein toller Tag mit Inken  und wie immer war es klasse, ein paar Blogger in "echt" zu erleben, die man bisher nur virtuell kannte.....und einige altbekannte Gesichter wieder zu treffen...ein absolut runder Ausflug!



Ich hoffe, Euch Daheimgebliebenen hat dieser kleine virtuelle Rundgang gefallen. Und als hätten wir uns verabredet, gibt es heute auch bei Amy vom Blog einfallsreich und bei den crafty neighbors einen Messe-Bericht...klickt Euch mal rüber.
Weitere Berichte ausserdem bei: Seaside CottageSchneiderherzRöda HusDas neue alte HausSturmStineTinas Lieblingsplatz und Adelheids Ideenreich


Habt Ihr auf meinen Bildern etwas entdeckt, dass auch Euren Herzschlag in ungeahnte Höhen treibt?


Bis bald
Eure 
Smilla



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Dienstag, 7. Februar 2017

[DIY]: Pflege für echte Kerle....Bart-Balsam

Ja, es ist ja bald wieder Valentinstag.
Jedes Jahr aufs Neue, werde ich nicht müde, Euch zu erzählen, dass wir diesen Tag nicht feiern....keine Blumengeschenke oder Schokoladenpräsente....nö!

Und doch gibt es von mir jedes Jahr ein Valentins-DIY für Euch! 
Warum? ganz einfach: weil Mr.Right in der direkten Nähe dieses Termins Geburtstag hat und sich das dann einfach anbietet
....also quasi zwei Fliegen mit einer Klappe....läuft bei mir!



Also auch dieses Jahr ein schnelles, unkompliziertes Valentins-Geschenk, mit dem Ihr Eurem Liebsten zeigen könnt, dass er Euch am Herzen liegt.

Geht ihm mal ein bisschen um den Bart!
Ich liebe ja Bärte....aber gepflegt müssen sie sein!

Und der Mann von heute pflegt das Gesichtshaar am besten mit einem Bart-Balsam....oder in hipp: Beard Balm ;-)



hier ein ganz fixes Rezept:

Bart-Balsam / Beard Balm

--> 2 Eßl natives Kokosöl
--> 1,5 Eßl Sheabutter
--> 3-5 Tropfen ätherisches Öl
--> luftdicht verschliessbares Töpfen oder Glas

alle Zutaten erhaltet Ihr in der Apotheke, dem Bioladen oder einem gut sortierten Supermarkt!

Gebt das Kokosöl und die Sheabutter zusammen in eine Glas- oder Porzellanschale, die Ihr in ein Wasserbad stellt. Wasserbad erhitzen und die Zutaten in der Schale gut mit einander vermischen.

Wenn alles geschmolzen ist, nehmt Ihr die Schüssel aus dem Wasserbad und lasst alles kurz etwas runterkühlen und rührt dann ein paar Tropfen eines ätherischen Öls ein.
Ich habe mich für eine Mischung aus Bergamotte und Rosmarin entschieden. 
Ein Duft für echte Kerle: herb mit einer frischen Zitrus-Note.
Dosiert das Öl wirklich sparsam, es kann sonst zu Hautreizungen führen. 



Jetzt füllt Ihr die gesamte Flüssigkeit in das vorbereitete (mit kochendem Wasser ausgespülte) Gefäß Eurer Wahl und lasst alles abkühlen. Der Balsam wechselt dann von flüssig zu cremig/fest und von durchsichtig zu milchig.

Wer es eilig hat, stellt das Ganze in den Kühlschrank, so geht es noch schneller.

In der Zwischenzeit ein schönes Etikett ausdrucken oder basteln. Dann nur noch das Glas verzieren und fertig ist Euer mit Liebe gemachtes Valentins-Geschenk!



Der Bart Balsam wird sparsam verwendet und in die Barthaare einmassiert, die dadurch weich und wunderbar gepflegt werden....und natürlich auch so aussehen!

Na, wäre das was für Euren Liebsten?
Ich habe jedenfalls gleich mal zwei Portionen gemacht, damit auch mein Sohn seinen Bart stilvoll pflegen kann.....

Du möchtest noch mehr DIY-Geschenk-Ideen zum Thema "Liebe" ? dann schau doch mal *hier* und *hier* und *hier* .




und ab damit zum creadienstag, zu den Dienstagsdingen und den Kreativas !

bis bald
Eure
Smilla



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Freitag, 3. Februar 2017

St.Peter-Ording im Winter & eine Empfehlung für die Unterkunft


Heute gibt es einen kleinen Reisebericht mit viiiiiiiielen Bildern....




Am langen Zeugnis-Wochenende waren wir endlich wieder einmal in St.Peter-Ording. Und ich kann Euch sagen, dieser Ort lohnt sich wirklich zu JEDER Jahreszeit....wenn man die entsprechende Kleidung dabei hat, versteht sich.







Auf Instagram habe ich schon einige Bilder gezeigt und wurde mehrmals gefragt, ob ich eine schöne (und bezahlbare) Ferienwohnung empfehlen kann. 

Ja, ich kann! Dazu weiter unten mehr.







Jetzt dürfen erst einmal Strandbilder wirken. 
Wer noch nie in St.Peter Ording war, dem sei gesagt: der Strand ist dort etwas ganz besonderes....irre breit (an einigen Stellen fast 2 km)....wahnsinnig lang (über 12 km).....und wunderschön! 







Man kann kilometerweit laufen und kommt doch nie zum "Ende".....zwischendurch hat man die Möglichkeit in mehreren Strandcafés/Bars/Restaurants einzukehren, die in den für St.Peter Ording charakteristischen Stelzenbauten direkt auf dem Strand untergebracht sind. Diese Cafés haben alle ein ganz besonderes Flair....maritim, locker und entspannt mit einer fantastischen Aussicht. Und auch den Hund darf man mitbringen.







Denn eines ist klar: für Hunde (und ihre Begleiter) ist dieser Strand ein Paradies! 
Der Winter hat den Vorteil, dass man nicht aufpassen muss, dass Wauzi (oder in unserem Fall Jasper) sich direkt neben einer sonnenbadenden Schönheit das Meerwasser aus dem Fell schüttelt oder dem coolen Surfer das Sandwich vom Handtuch klaut.





À propos Surfer: die gibt es auch bei klirrenden Temperaturen....wir haben etliche Wellenreiter und Kitesurfer gesehen.....mir war schon beim Zusehen so kalt, dass wir sofort einen heissen Kakao in der "Arche Noah" gegensteuern mussten.






Den Strand erreicht man übrigens im Ortsteil Bad über eine rund 1 km lange Holzbrücke, die die Fussgänger über die Salzwiesen direkt auf die Sandbank führt. An anderen Stellen kann man mit dem Auto direkt an den Strand fahren.





Der Strand ist bei jedem Wetter unglaublich....diese Weite, dieses Licht.....auch bei Nebel oder Regen (und beides gab es reichlich) wunderschön.





Aber auch, wenn man nicht die ganze Zeit draussen sein möchte, gibt es einiges zu entdecken: z.B. die Dünentherme mit Rutschen und Wellenbad für die Kids und einer tollen Sauna mit Ausblick auf die Dünenlandschaft für die Großen.
Oder Ihr schaut mal auf der offiziellen Touristenseite von St. Peter-Ording, auch da gibt es viele Tipps für Ausflüge und Schietwetterprogramm.





Und wenn Ihr nun von einem langen Tag am Strand zurück kommt, dann ist es schön, wenn eine gemütliche Ferienwohnung auf einen wartet oder?

Da kann ich Euch ein Traumobjekt empfehlen. Nein, das ist keine Werbung, ich erhalte keine Gegenleistung und zahle auch brav immer den vollen Preis....aber es ist einfach so schön dort, dass ich Euch diesen Geheimtipp verraten möchte.



Foto Quelle: Hans-Peter Dehn

Dieses tolle Reetdachhaus am alten Gardinger Deich liegt etwas ausserhalb von St.Peter-Ording inmitten von Wiesen und Feldern in Alleinlage.
Ok, ich gebe zu: dieses Bild ist natürlich nicht jetzt im Januar entstanden, sondern stammt von der Homepage des Vermieters.





Die Wohnung besticht durch ihre gemütliche Einrichtung, es ist alles da, was man braucht. Und man merkt, dass eine jedes Detail liebevoll ausgesucht wurde. Die Aussicht ist herrlich und die Ruhe geradezu gespenstisch....total erholsam. Noch dazu sind die Vermieter sehr nett und hilfsbereit, man kommt sich jedes Mal vor wie ein Gast und nicht wie ein Kunde.





Ihr habt einen Hund? Prima, auch der ist willkommen!
Wir waren nun schon viele Male dort und wirklich jedes Mal total zufrieden und entspannt.





Und jetzt wollt Ihr natürlich noch wissen, wie Ihr Kontakt zum Vermieter aufnehmen könnt? Kein Problem: *hier* kommt Ihr direkt zur Seite der sympathischen Familie Dehn. Wenn Ihr ganz nach unten scrollt, findet Ihr auch gleich das "Reetdachhaus am alten Gardinger Deich" und könnt eine der drei Wohnungen auswählen.




Und schwups war dieser Kurzurlaub auch schon wieder vorbei.....
Das war aber jetzt auch eine ganz schöne Bilderflut, aber ich habe festgestellt, dass Ihr im Winter immer recht "ausgehungert" seid, was Strandbilder angeht....von daher tat das doch jetzt echt gut oder?Ein wenig frische Brise und einen Schwung salzige Luft kann man immer gebrauchen.

Und wie sieht für Euch der perfekte Kurztrip aus?
Entspannung & Natur oder Party & Citylife?

Morgen geht´s für mich dann  für einen Tagestrip nach Dänemark auf Messebesuch.....ich werde berichten.

bis bald
Smilla




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